From Steinwüste to Blumenwiese

Sechs Jahre wohnen wir in unserem Mietshaus. Mittlerweile ist es zu klein geworden, aber da wir uns in dem Eckhaus wirklich wohlfühlen, möchten wir hier gerne noch ein paar Jahre bleiben. In diesem Frühjahr haben wir es endlich geschafft, das Kiesbeet in unserem Vorgarten zu entfernen.

Gefallen hat es uns nie, dieses tote, graue Geröll vor unserer Tür, das wir beim Einzug mitübernommen haben und in das auch die immergrünen Büsche kein bisschen Leben gebracht haben. Nun ist als Argument das Insektensterben dazu gekommen, für das wir als Verbraucher natürlich mitverantwortlich sind.

Und so startete im April die Aktion Schotter weg, Wildblumenwiese her. Mit ein bisschen Rasen in der Mitte. Zwei Ebay-Kleinanzeigen, drei Ibuprofen und sechs Wochen später ist noch längst nicht alles grün (das Wetter war nicht warm genug), aber so langsam wird es!

… kräftig Gießen (wg. Sprießen)

„Eine Wildblumenwiese braucht einen sandigen Boden“, sagte ein Experte. Wenn hier also je eine bunte Wiese enstehen sollte, steht sie auf 25 Kilo astreinem Spielzeugsand.


(Fortsetzung folgt)

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