From Steinwüste to Blumenwiese

Sechs Jahre wohnen wir in unserem Mietshaus. Mittlerweile ist es zu klein geworden, aber da wir uns in dem Eckhaus wirklich wohlfühlen, möchten wir hier gerne noch ein paar Jahre bleiben. In diesem Frühjahr haben wir es endlich geschafft, das Kiesbeet in unserem Vorgarten zu entfernen.

Gefallen hat es uns nie, dieses tote, graue Geröll vor unserer Tür, das wir beim Einzug mitübernommen haben und in das auch die immergrünen Büsche kein bisschen Leben gebracht haben. Nun ist als Argument das Insektensterben dazu gekommen, für das wir als Verbraucher natürlich mitverantwortlich sind.

Und so startete im April die Aktion Schotter weg, Wildblumenwiese her. Mit ein bisschen Rasen in der Mitte. Zwei Ebay-Kleinanzeigen, drei Ibuprofen und sechs Wochen später ist noch längst nicht alles grün (das Wetter war nicht warm genug), aber so langsam wird es!

… kräftig Gießen (wg. Sprießen)

„Eine Wildblumenwiese braucht einen sandigen Boden“, sagte ein Experte. Wenn hier also je eine bunte Wiese enstehen sollte, steht sie auf 25 Kilo astreinem Spielzeugsand.


(Fortsetzung folgt)

Die Lotsen brauchen Unterstützung!

Mit dem obigen Filmchen möchten einige Schulkinder und engagierte Eltern für Unterstützung für den Lotsendienst in Altenlingen werben. Zwei meiner Kinder gehen dort auf die Grundschule; auch sie haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, in diesem Video mitzuwirken.

Henri, Helene, Quentin, Dirk und Frank erzählen, warum es wichtig ist, junge Verkehrsteilnehmern vor der Grundschule sicher über die Straße zu geleiten.

Wer Interesse an dem Dienst hat, melde sich gern bei mir!
(Es müssen nicht unbedingt Eltern sein! Danke!)